Kahnfahrten in Schlepzig und Groß Wasserburg sind möglich
Aufgrund der nicht gewährleisteten Verkehrssicherheit wurden am Freitag, 10. Juli 2026, einzelne Bereiche des Unterspreewalds für Kahnfahrten und Paddelboote durch das Brandenburger Landesamt für Bauen und Verkehr gesperrt. Grund hierfür ist der Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner.
Aktuell hat das Landesamt für Bauen und Verkehr des Landes Brandenburg die angeordneten Sperrungen teilweise wieder aufgehoben. Von den Sperrungen betroffen sind ausschließlich einzelne Spreearme. Kahnfahrten auf den nicht betroffenen Fließen können weiterhin wie geplant stattfinden. Besucherinnen und Besucher des Spreewalds können somit auch weiterhin die einzigartige Natur- und Fließlandschaft auf den freigegebenen Wasserwegen genießen.
„Schlepzig und Groß Wasserburg heißen ihre Gäste auch weiterhin herzlich willkommen. Der Unterspreewald bietet unverändert zahlreiche Möglichkeiten, die einzigartige Fließlandschaft vom Wasser aus zu erleben“, sagt Heike Zettwitz, 1. Beigeordnete und Dezernentin für Verkehr, Bauen, Umwelt und Wirtschaft im Landkreis Dahme-Spreewald.
Die betroffenen Bereiche wurden aus Sicherheitsgründen vorsorglich gesperrt, da von den Raupen des Eichenprozessionsspinners sowie durch umsturzgefährdete Bäume und Äste Risiken ausgehen können. Kahnfährunternehmen, Paddelbootsverleihe, Gastronomen, Hotels und Pensionen in Schlepzig und Groß Wasserburg freuen sich weiterhin auf ihre Gäste und passen ihre Routen an die aktuellen Gegebenheiten an.
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